Einfache „Slow Carb“ Pizza, vegan, glutenfrei, fettarm, proteinbombe (sos frei) 

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Ich hab heute mal wieder experimentiert, da ich noch so viel rote Linsen daheim hatte. Heraus kam, was sich glaub ich (S)low carb Pizza nennt, auf jeden Fall super lecker, total sättigend, knusprig und gleichzeitig saftig und wie immer ohne Salz, Zucker, Öl, vegan, glutenfrei Bio und günstig.

Zutaten für eine Pizza:

Boden: 

1/2 Tasse rote Linsen, 

1 EL Leinmehl oder Leinsamen, 

1 Tasse Wasser


optional noch dazu Gewürze und/oder andere Nussmehle (ich hab noch Kürbiskernmehl und Hanfmehl gehabt, jeweils ein TL)

Trockene Zutaten zu Mehl mixen oder gleich Linsenmehl kaufen, mit Wasser vermischen, 15 Minuten stehen lassen


In der Zeit den Belag und die Soße vorbereiten 

Für die Soße hab ich 1 EL Tomatenmark mit Gewürzen (Knoblauch, Kräuter der Provence, Curcuma, Chilli) und 3 EL Wasser vermischt

Belag nach Wahl,

Bei mir gabs Zwiebeln, Paprika, Pepperoni, fermentierten Tofu und Rucola


Jetzt dem Boden auf einem Backblech mit Backpapier ausstreichen (Ja, ist nicht trocken, das ist normal) und bei ca. 150 Grad Umluft 20 Minuten alleine backen,

Danach kurz abkühlen lassen und evtl leicht lösen damit es knusprig wird. 

Jetzt mit Soße bestreichen, belegen 


Und nochmal 15 Minuten bei 200 Grad backen (Rucola erst in den letzten Minuten dazu geben).


Achtung, sehr sättigend!
Und da sage nochmal einer, Veganer würden zu wenig Protein zu sich nehmen…

Guten Appetitt!

Entzug

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Du sagst es sei wie eine Sucht und man müsse Abstand halten.

Mag sein, dass Du Recht hast. Vermutlich sogar ziemlich sicher. Nur, warum ist diese Flasche da in Deiner Hand es wert, dem Entzug zu entkommen und ich nicht?

Flasche zu Flasche denke ich bösartig und stelle ernüchtert fest, dass ich noch immer an dir hänge.

Von Prinzen, Pferden und Wölfen. Von Monogamie und Polygamie. Aber eigentlich vom „Echt-Sein“.

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Mal ehrlich, träumen wir (Mädels) nicht alle insgeheim von dem einen Prinzen, der auf dem Ross daherkommt und uns mit in sein Schloss trägt? Na gut, bei mir ist der Prinz Gärtner und handwerklich begabt, spielt Gitarre und diverse andere Instrumente, sein Ross ist ein Wolf und sein Schloss ist ein umgebauter Pferdetransporter (ohne Pferd aber mit kleinem Ofen, Bücherei und großer Matratze), ich will ja realistisch bleiben..

 

Aber im Ernst, was wünschen wir uns? Ich kann ja nur von mir sprechen aber eigentlich stehe ich immer nur so sehr hinter diesem ganzen „offenen Beziehungsdings“, weil ich keine Ahnung habe, wie eine schöne, langfristige, ehrliche und treue Beziehung zu einem Mann funktioniert. Nicht, weil mir in einer festen Beziehung schnell langweilig wird (ok, das denke ich manchmal aber es stimmt nicht). Nein. Weil ich die Erfahrung noch nicht machen konnte. Meine einzige langjährige Beziehung war eine Fernbeziehung und ich muss sagen, der Kerl hatte wirklich Prinzpotential, auch ohne Ross, Wolf, Schloss oder dergleichen. Aber das war nun mal nicht die Erfahrung, über wirklich lange, lange Zeit mit jemandem das Leben und vor allem den Alltag live und in Farbe zu teilen.

 

Und alle anderen Pseudoprinzen entpuppten sich als Angsthasen oder Haremsbesitzer.

 

Und jetzt? Jetzt hatte ich beschlossen, nur noch „offene Beziehungen“ zu führen. Und was habe ich festgestellt? Es funktioniert nicht, nicht für mich. Für mich bedeutet offen, einfach ehrlich über alles zu sprechen und tatsächlich schaffen das die meisten Leute (Männer, denen ich begegnet bin) nicht, egal ob sie monogam oder polygam bevorzugen. Ist doch alles egal! Sag einfach, wer Du bist, was Du willst und steh dazu!

 

Und ja, ich bin keine Prinzessin. Ich mag kein rosa, noch trage ich gerne Kleider, ich kann keinen Knicks und störe mich nicht daran, auf einer Erbse zu schlafen, weil ich sowieso am liebsten auf der Erde schlafe, ich kann mein Haar nicht für Dich hinunter lassen, weil es mir verdammt noch mal schon weh tut, wenn Du ständig drauf liegst und meine Stimme ist bei weitem nicht so engelsgleich, dass sie dir den Kopf verdreht. Und trotzdem, innen drin bin ich manchmal wieder die kleine Prinzessin, die ich war, als mein Vater mich auf seinen starken Schultern trug und ich noch dachte, alles ist möglich. Und manchmal denke ich dann wieder, alles ist möglich!

 

 

Und wenn auch Du eine kleine Prinzessin oder einen kleinen Prinz in Dir trägst, egal wie dieser aussehen mag, hör nie auf ihn hin und wieder jemandem zu zeigen.

Viele werden darüber lächeln aber nur, weil sie vergessen haben. Oder Angsthasen sind. aber irgendwann, da kommt einer oder eine, der es versteht.

 

Sei Prinz(essin), sei DU!

 

Bananenbrot (vegan, glutenfrei, fettarm, günstig und einfach (lecker;))

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3 sehr Reife Bananen
300g Haferflocken (optional glutenfrei)
50g Buchweizen (oder Buchweizenmehl oder anderes
1/2 Packung Backpulver
Gewürze (zb Zimt und Vanille)
Etwas Wasser

Optional:
Gemahlene Nüsse
Für mehr Süße zB eingeweichte Datteln oder Feigen oder Sirup oder oder)

Die Haferflocken (bis auf 3 EL) und den Buchweizen im Mixer zerkleinern, mit dem Backpulver mischen.
Die Bananen mixen oder gut zerdrücken und mit dem entstandenen Mehl, den Gewürzen und den Restlichen Haferflocken mischen, evtl. Etwas Wasser dazu, dann ein großes oder mehrere kleine Brote formen und in etwas Rest Mehl oder Haferschrot oder oder wälzen.
Bei 180 Grad circa 30 Minuten backen.
Schmeckt zB gut mit Banane 😉

Lieben

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K: „Und wenn er dein Herz bricht, immer und immer wieder? Was tust du dann?“

M: „Dann liebst du ihn umso mehr. Denn nichts macht ein Herz angreifbarer und stärker zugleich als die Liebe.“

K: „Aber wenn es doch zerbrochen ist, wie soll es dann noch lieben?“

M: „Du musst dich nur erinnern und aufhören zu kratzen, damit es heilen kann. Auch wenn du es glaubst, das Herz kann nie ganz brechen. Und dann kann es am Ende gar nicht anders als zu lieben.  Dafür ist es da. Zu schlagen und zu lieben. Zu schlagen und zu lieben…“