Die Bank

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Und so sehr ich es auch möchte, ich kann nichts tun, als immer wieder denselben Pfaden zu folgen, die immerselben Wege abzuschreiten. So sehr ich mich auch kämpfe, durch all dies Gestrüpp, mir Schrammen und Kratzer beim Umherirren zufüge und verzweifelt nach einer  neuen Lichtung Ausschau halte, kann ich doch nichts tun, als letztlich immer wieder an dieser einen Bank anzukommen. Und mich nieder zu legen.

Mit dem Blick ins Leere der Fülle meiner Erinnerungen verharre ich reglos, doch ohne (Er)warten. Gefangen von Dir.

Und Du. Läufst weiter.

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