Tag 4 Multikulturelles Lissabon

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Tag 4
Wir schlafen recht lange und brunchen ausgiebig. Am Nachmittag geht es mit Kristins Mitbewohnerin und einer Freundin von dieser, beide Rumäninnen, auf zum Parque Florestal de Monsanto. Dort betreten wir ein verlassenes, baufälliges Gebäude, von dessen Dach aus man einen weiten Rundumblick über die Stadt hat.


Danach laufen Kristin und ich noch etwas durch den Wald, finden eine Madronho, Erdbeerfrucht, welche ich zum ersten Mal probieren darf, begegnen ein paar hübschen, muskulösen Portugiesen, die Polizeihunde trainieren und fahren dann mit dem Bus zurück in die Stadt.



Dort laufen wir zu einem anderen Aussichtspunkt, Miradauro de Craça, an dem wir die Sonne untergehen sehen.


Hier treffen wir auch, Martha, eine polnische Kunststudentin und den Brasilianer Filipe, ebenfalls Kunststudent mit Saxophon und Gitarre. Leider bleibt nur Zeit für ein kurzes Gespräch, da diese noch weitere Musiker an einem anderen Ort treffen werden. Schade, ich hätte gern ihrer Musik (Blues und Jazz) gelauscht.

Wir schlendern durch malerische Gassen hinunter nach Intendente, ein mehr alternatives Viertel. Dort trinken und essen wir eine Kleinigkeit in einem nepalesischen Restaurant, am Nebentisch unterhalten sich Deutsche.
Dann geht es wieder mit der U-Bahn in Telmos WG.
Spät machen wir uns dann noch zum Forró de Quarta, bei dem Luso Baião in voller Besetzung spielt, auf. Unterwegs treffen wir zwei Italienerinnen, die morgen zu einem Freiwilligendienst im Urwald Brasiliens aufbrechen.

Ein rundum multikultureller Tag also.

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